Unsere Küche

Was auf den Teller kommt
und warum.

Bei uns gibt es keine Geheimzutat. Nur gute Ware, ehrliches Handwerk und die Überzeugung, dass man schmeckt, ob sich jemand Mühe gegeben hat.

Frisches Gemüse und Kräuter in Holzkisten auf dem Markt

Der Einkauf

Erst der Markt,
dann die Karte.

Wir kaufen, was gut ist – nicht, was auf einer Liste steht

Unsere Karte richtet sich nach der Saison, nicht andersherum. Was der Hof liefert und was auf dem Markt am Carlsplatz überzeugt, landet abends auf der Tafel.

  • Fleisch vom Hof aus dem Bergischen Land, in ganzen Teilen bezogen
  • Gemüse und Salate vom Wochenmarkt, mehrmals pro Woche frisch
  • Brot und Brötchen vom Bäcker aus der Nachbarschaft
  • Kaffee von einer kleinen Rösterei aus Flingern

Aus der Küche

Handarbeit,
Schritt für Schritt.

Ein paar Blicke dorthin, wo bei uns die Arbeit passiert.

Koch schneidet frische Kräuter am Holzbrett
Alles frisch geschnitten – nichts kommt vorbereitet aus dem Beutel.
Großer Topf mit köchelndem Fond auf dem Herd
Der Fond zieht über Stunden. Diese Zeit kann man nicht abkürzen.
Frisch geriebene Kartoffeln für Reibekuchen in der Küche
Reibekuchen werden morgens gerieben – das riecht man im ganzen Haus.
Angerichteter Teller am Pass unter warmem Licht
Am Pass wird nichts überladen. Was gut ist, braucht keinen Zierrat.
Ich koche nichts, was ich meinen eigenen Kindern nicht auch vorsetzen würde. So einfach ist die Regel.
Silke Brennecke — Küchenleitung

Neugierig geworden?

Kommen Sie vorbei und probieren Sie selbst – am besten mit reserviertem Tisch, dann ist Ihnen der Platz sicher.